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BAU�BERWACHUNG Berlin & Potsdam
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BAUHERRENHILFE in Berlin, Potsdam & Brandenburg,
Baubegleiter Kosten ab 2000 €

Bau�berwachung zur Kontrolle der Bauqualit�t in Berlin
Hausbau
- Bauberatung Baubetreuung und Baubegleitung im Umland von Brandenburg.

Dipl.-Ing. (FH) f�r Architektur Rothenburg bei google +

Bau�berwachung zur Kontrolle der Bauausf�hrung & Bauqualit�t.
Hausbau
- Bauberatung Baubetreuung und Baubegleitung

Seit dem Abschlu� des Studiums sind wir mit dem Thema Bauleitung, Baubetreuung und Baubegleitung befasst. Seit 1995 sind wir Baubegleiter und auch Bauleiter zu allen Fragen rund um den Hausbau in Berlin und im Land Brandenburg. Als unabh�ngiger Bauexperte und Bausachverst�ndiger konnte ich bereits hunderte Streitf�lle zwischen Bauherren und Baufirmen erfolgreich regulieren und damit teure und langj�hrige Gerichtsverfahren vermeiden.

In der Zeit als Bauleiter und Baubegleiter auf Baustellen im Land haben wir viel Erfahrung in der Baubegleitung gesammelt.


Als 2 Bau�berwacher sind wir bis zur Schl�ssel�bergabe zur Bauabnahme f�r fachgerechte Bau�berwachung in Berlin, Potsdam und Brandenburg t�tig, siehe mehr Info unter google+
Dipl.-Ing. (FH) f�r Architektur Rothenburg begleitet Sie beim Bauen in Berlin, Brandenburg & Potsdam



Baubegleiter DIPL. BAU-ING. SCHMALFU� ist in Augsburg, M�nchen, Ingolsatdt, Brandenburg, G�nzburg, Leipheim, Blaubeuren, Dornstadt, Senden, Ehingen, V�hringen & Neu-Ulm t�tig .
Der Fachausdruck ist baubegleitende Qualit�ts�berwachung BQ� Im Volksmund hat sich das einfache Wort Baubegleiter eingeb�rgert.

Als freie Sachverst�ndige f�r Bausch�den bieten wir Ihnen, den Bauherren umfassende Hilfe und Bauberatung in allen Phasen des Bauvorhabens: bei Hauskauf, Hausbau oder Sanierung.
Leistungen f�r Sie
- baubegleitende Qualit�tskontrolle, fachgerechte Bau�berwachung bis zur Schl�ssel�bergabe

- Mit der Baubegleitenden Qualit�ts�berwachung durch den Baubegleiter wird die bauhandwerkliche Arbeit in der Bauphase begleitet.
Es wird die �bereinstimmung der Planung mit der Ausschreibung �berpr�ft.
Die BQ� sollte daher im Planungsbereich beginnen und bis �ber alle Phasen bis zur Haus�bergabe gehen!
Dies beinhaltet: die �berpr�fung der Planung auf �bereinstimmung mit der Baubeschreibung des Bauherrn und auf Realisierung der Funktionst�chtigkeit der Bauteile, bei entsprechende Kontrolle der Ausschreibung,
�berpr�fung der Qualit�t w�hrend der Bauphase, als Hauptaspekt des Baubegleiters der BQ�. Durch regelm��ige Kontrolle der Bauleistungen durch den Baubegleiter werden Baum�ngel fr�hzeitig festgestellt und die Abstellung der Baum�ngel begleitet.
- Kompetente Bauberatung bei Haus kauf und Hausbau
- Beratung vor Vertragsabschluss
- Pr�fung von Baubeschreibung und Bauvertrag
- Pr�fung der Leistungsbeschreibungen
- Angebotspr�fung
- Aufstellung der Baum�ngel und Bausch�den
- Betreuung beim Immobilienerwerb.

Vor Abschlu� eines Bauvertrages empfehle ich, aus meiner Praxis von �ber 80 Gutachten am Landgericht Potsdam einen Fachanwalt f�r Baurecht zu konsultieren.

Meine Leistung vor Baubeginn:
Pr�fung der Bauleistungsbeschreibung auf Vollst�ndigkeit und Qualit�t

Anforderungen an Bau- und Leistungsbeschreibungen:
Die "Mindestanforderungen " regeln im Detail, was Bauvertr�ge alles beinhalten sollten. Da die Mindestanforderungen keine Gesetzeskraft besitzen, sollten Bauherren darauf dr�ngen, sie als Grundlage des Bauvertrags so konkret, wie m�glich festschreiben zu lassen.


Allgemeine Regeln der Technik oder DIN-gerecht?

Die DIN-Normen hinken dem Regelwerk manchmal hinterher, k�nnen veraltet oder falsch sein, also raus aus dem Vertrag. Auf jeden Fall nicht gleichzeitig mit DIN vereinbaren oder aber die konkrete DIN benennen.
Allgemeine Regeln der Technik: Diese Regeln kennt jeder, der auf dem Bau arbeitet. Sie haben sich baupraktisch bew�hrt und entsprechen dem Stand der Technik, also rein in den Vertrag.


Au�enanlage und Abdichtung der Terrassent�r:

Der Bauherr meint in guter Absicht, das k�nnen wir doch selbst. Aber dazu z�hlt dann auch die Terrasse, einschlie�lich eventueller Trittstufen und H�henfestlegungen f�r den Erdstoff, die Gel�nderegulierung die Anf�llung des Mutterboden. Hat man da einmal ja gesagt, so wird einem m�glicherweise auch noch die Terrassent�rabdichtung (ewige Schwachstelle ist Abdichtung der Terrasse und der Terrassent�r) aufs Auge gedr�ckt. Diese geh�rt aber vom Leistungsumfang zum Rohbauunternehmen. Die m�gliche undichte Terrassent�r ist ein Standardmangel.

Balkonabdichtung - fehlender Balkonablauf:

Jeder Balkon sollte eine Regenrinne und ein Fallrohr als Regenablauf incl. haben. Bei einer Kontrolle des Bauvertrages fiel mir auf, dass der Balkon ohne Regenrinne und Fallrohr "frei" entw�ssern sollte. Dem Bauherrn wurde mit 2.000 € ein Aufpreis/ Nachtrag f�r das nachtr�gliche Anbringen berechnet. Das ist auch eine Art, wie man schnelles Geld verdient.

 

Bauablaufplan:

Jeder Vertrag sollte exakte Datumsangaben f�r den Baubeginn und das Fertigstellungsdatum (�bergabetermin) enthalten. Terminabsprachen sind in jedem Falle schriftlich zu fixieren. Nur so bekommt der Bauherr Planungssicherheit und kann, im Falle einer Verz�gerung den Bautr�ger f�r zus�tzliche Finanzierungs-, Miet- oder Hotelkosten haftbar machen. Jeder Vertrag muss einen exakten, detaillierten, chronologischen Bauablaufplan enthalten.

 

Baubeschreibung:


Eine gute Beschreibung f�hrt alle Leistungen und Materialien sowie deren Preise auf. Unvollst�ndige Angaben bergen ein hohes Risiko, da der Anbieter nur verpflichtet ist, die im Vertrag erw�hnten Arbeiten auszuf�hren. Deshalb ist es unerl�sslich, die Baubeschreibung sorgf�ltig zu kontrollieren. Wir pr�fen Ihre Baubeschreibung , auf Inhalt und technische Fehler (Kosten 300€).
Oft fehlen Teilleistungen, wie etwa die Ausbauarbeiten (Fliesen, Spachtel, Maler) selbst organisieren und extra bezahlen zu m�ssen.

Bei Baubeginn & Voraussetzungen f�r Baubeginn

Baugenehmigung, Bauwasser & Baustrom (vielleicht vom Nachbarn), Bautoilette, Baucontainer, wo soll der Mutterboden hin?, Fundament f�r Hauseingangstreppe nicht vergessen zu machen


Baugrubenaushub Bodenplatte:
In vielen Bauvertr�gen wird vor Baubeginn keine Aussage �ber den Verbleib der Aushubmassen getroffen. Dieses Problem wird in einigen Vertr�gen nicht einmal erw�hnt. Die Erdaushub verbleibt somit auf dem Grundst�ck und muss vom Bauherren entsorgt werden. Er muss ein geeignetes Transportunternehmern finden und den Abtransport des Aushubs aus eigener Tasche bezahlen. Teuer wird es, wenn der Bodenaushub konterminiert oder nicht tragf�hig ist. Der Bauherr steht dabei unter Zeitdruck, denn der Aushub behindert unter Umst�nden den weiteren Bauablauf. Es kann zu Behinderungen anderer Gewerke kommen. Also, Aussagen zum Bodenaushub und Bodenqualit�t in den Bauvertrag!

 

Bauherrenhaftpflicht

erhalten Sie bundesweit �ber Haftpflichtversicherer. Sch�tzten Sie sich bei Bauvorhaben, durch Beratung zu z.B. Feuerrohbauversicherung. Die Brosch�ren zum sorglosen Bauen fordern Sie bitte an.

Bauleiter:

Die Baufirmen oder Bautr�ger stellen dem Bauherrn im Vertrag einen Bauleiter. Das schreiben die Landesbauordnungen so vor. Der Bauleiter muss sogar namentlich im Vertrag benannt werden. Der Begriff Bauleiter ist f�r den Bauherrn in dem Falle irref�hrend, denn dieser Bauleiter steht im Dienste des Bautr�gers und wird bei Streitigkeiten automatisch Partei f�r den Bautr�ger ergreifen.. Er wird im Zweifelsfall immer die Interessen des Bautr�gers vertreten. Da der Bauleiter immer mehrere Objekte betreut steht er st�ndig unter Zeitdruck und kann sich nur wenig um die Qualit�t des Einzelobjektes k�mmern. Kontrolle und somit Bauqualit�t sind f�r den Bauherrn �u�erst wichtig. Deshalb wird empfohlen, f�r alle Bauvorhaben , einen eigenen unabh�ngigen Baubegleiter hinzuziehen, der ihnen hilft, den �berblick zu bewahren und die Rechte des Bauherren durchzusetzen.

Bauthermografie
Sie k�nnen dabei W�rmebr�cken und Heizungsverluste aufsp�ren.

Bauobjektbeschreibung:

Gro�e Bedeutung im Bauvertrag hat die Objektbeschreibung. Was dort vereinbart wird, muss geliefert werden. Neben der Art, Aufteilung und Bauweise des Hauses und konkreten Herstellerangaben m�ssen in der Objektbeschreibung auch wichtige Dinge wie zum Beispiel der ebenerdige Zugang bzw. die barrierefreie Nutzung des Hauses vereinbart werden. Gleiches gilt f�r Energiekennwerte und Schallschutzma�nahmen.

Bauschutt und Restbeton sollte die Baufirma wieder mitnehmen und nicht auf Ihrem Grundst�ck belassen. Das sollte im Vertrag stehen.

Behinderung und Unterbrechung (Schlechtwetterklausel):
In Bauvertr�gen wird oft der Begriff "amtlich anerkannte Schlechtwetterlage" benutzt. Dieser Begriff ist irref�hrend, denn offiziell gibt es diesen Begriff gar nicht. In vielen F�llen wird "Schlechtwetter" aber gerne von Baufirmen als Entschuldigung f�r Bauverz�gerungen genutzt. F�r diverse Arbeiten am Bau gibt es in der Tat "schlechtes Wetter": Verschiedene Baumaterialien d�rfen nicht bei kalten Temperaturen verarbeitet werden, andere nicht bei gro�er Hitze. Werden die Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller nicht beachtet, sind Baum�ngel die unausweichliche Folge. Exakt beurteilen kann das nur ein Bausachverst�ndiger. Diesen sollte der Bauherr im Zweifelsfall kurzfristig zu Rate ziehen. Damit der Bauherr nicht von all zu viel "Schlechtwetter" �berrascht wird, sollte im Vertrag unbedingt stehen, dass wegen "Schlechtwetter" keine Ausfalltage vereinbart werden (VOB B 2002 � 6/2). Jeder Schlechtwettertag mu� sofort dem Bauherren gemeldet werden. Ist das Wetter wirklich zum Weiterbauen nicht geeignet, dann wird der ausgefallene Tag der Bauzeit offiziell hinzugerechnet.

Bodengutachten zu einem moderaten Preis erhalten Sie europaweit �ber einen Architekten-Haftpflichtversicherer AIA (Euromaf), als den gr��ten europ�ischen Spezialversicherer auf dem Gebiet Bau. Sie sch�tzt bei Bauvorhaben, durch Beratung zu
Bauherrenhaftpflicht & z.B. Feuerrohbauversicherung.

Bodenplatte + Treppenfundament geht meist gut, da hier viel kontrolliert wird (Vermesser, Statiker, n�chstes Gewerk). Achten Sie bei Ihrem Fertighaus darauf, dass die Unebenheiten nicht zu Ihren Lasten gehen.
Mit dem Restbeton der Betonpumpe k�nnen Sie in letzter Minute das Treppenfundament der Eingangstreppe kostenlos gie�en. Das Treppenfundament der Eingangstreppe wird immer vergessen oder nicht geplant oder auf Sie abgew�lzt. Ein Treppenfundament brauchen Sie immer, um Setzungen zu vermeiden.

Blower Door Test:
wichtig, ich mache den Test nur mit Partnerb�ros, der Test entscheidet �ber die Heizkosten der n�chsten Jahre (1500€ oder 800€), Kosten ~ 500€ zusammen mit Thermografie, geht nun auch mit Spezialkamera im Sommer. Manchmal bieten Baum�rkte Discount an.

Circa-Angaben:

Nicht alle Ma�e lassen sich erfahrungsgem�� bereits bei Vertragsabschluss bis auf die letzte Dezimalstelle genau festlegen. Ca.-Ma�e sollten Bauherren allerdings nur dort akzeptieren, wo Toleranzen ertr�glich sind - nicht beim Fertigstellungstermin oder bei der Wohnfl�chenberechnung.

Dachgeschossausbau:
Beim Dachgeschossausbau passieren die meisten Baum�ngel, welche zu sp�teren Bausch�den und hohen Betriebskosten f�hren k�nnen. Lassen sie den fachgerechten Dachgeschossausbau durch einen Blower door Test �berpr�fen. Hierbei werden W�rmeverluste gepr�ft. Einige Bautr�ger haben diesen Test schon im Standardprogramm.

Dachfenster schr�ge:

Immer wieder Pfusch am Bau. Verdeckte Baum�ngel an der Fensterleibung vom Veluxfenster, W�rmeverluste und sp�ter Schimmel! Ursache: meist passt keine D�mmung mehr in die Fensterleibung da das Loch zum Einbau zu klein bemessen wurde.
Oft Schimmel am Veluxfenster: Meist betrifft das die alten Fenster vor 1994, vor der WSV 94.
Schimmel am Veluxfenster

Dunstabzugshaube, Loch im Mauerwerk:
Vergessen, hinterher ruiniert es den Niedrigenergiestandard oder es f�hrt zu Tauwasserausfall in der K�che. Besser weglassen, wenn Fensterl�ftung vorhanden ist.

Duschabtrennung, Duschwand, Duscht�r:
Diese Bauelemente werden immer vergessen. Der nachtr�glicher Einbau verteuert die Bauma�nahme. Manche Bauherren sind zu Beginn noch etwas unsicher bei der Auswahl und schieben die Entscheidung leider zu Ihren Lasten auf.

Einrichten der Baustelle:
Anlass f�r Streitigkeiten bildet immer wieder Art und Umfang der durch den Bauherren zu erbringenden Baustelleneinrichtung. Vertraglich ist exakt zu definieren: Was stellt der Bautr�ger zur Verf�gung, was muss der Bauherr auf eigene Kosten veranlassen? Genau geregelt werden sollten im Bauvertrag die n�tigen Ger�te zur Bauausf�hrung, die Lagerm�glichkeiten auf dem Grundst�ck, den Bauzaun, die Baut�r, die Zufahrten und die Standpl�tze f�r den Baukran, das Zwischenlager f�r den Erdaushub, die Bereitstellung von Baustrom und Bauwasser sowie die Bereitstellung eines Toilettenh�uschens und die Bauschuttbeseitigung.

Elektroinstallation:
Im Bauvertrag muss genau beschrieben sein, was der Bauherr f�r sein Geld an Leistung bekommt. Das ist leider nicht immer der Fall. Nachr�stungen sind dann die Folge. Nachr�stungen sind mit Mehrkosten verbunden. In den Bauvertrag geh�ren deshalb eine detaillierte Beschreibung der geplanten Elektroanlage, mit konkreten Angaben zur Anschlussleistung und Einspeisung, der Anzahl der Stromkreise mit Unterscheidung nach Ger�testromkreisen, Steckdosenstromkreisen, Drehstromkreisen. Eventuell vorgesehene Bus-Installationen und Schutzsysteme m�ssen genau beschrieben werden. In den Bauvertrag geh�ren ferner die elektrotechnische Ausstattung der einzelnen R�ume mit der Anzahl der Schalter, Steckdosen und Anzahl der Lichtausl�sse.
Kleiner Tipp: Kabel f�r die 5-Kanal TV- & Musikanlage sollten beim Bauen mit vom Elektriker verlegt werden, dann st�ren sie sp�ter nicht.

Energieeinsparverordnung/Energiepass:

F�r alle neu errichteten Geb�ude, wie auch f�r die Sanierung von Altbauten, gilt die Energieeinsparverordnung. Bautr�gervertr�ge sehen die Ausf�hrung des geplanten Hauses nach den Richtlinien der geltenden Energieeinsparverordnung (EnEV) vor. Ob ein Haus wirklich nach den Vorschriften des Gesetzes gebaut wird, das kann nur ein Bausachverst�ndiger pr�fen. W�rmebr�cken werden versehentlich eingebaut, da die Geb�ude in handwerkliche Arbeit entstehen. Die Folge sind Heizverluste.

Entw�sserung:
Ohne Entw�sserungsplanung k�nnte sein, dass Ihnen die Kellerlichtsch�chte bei Starkregen voll laufen. Manchmal sind diese in der falsche H�he. Ich komme gern zu Ihnen, um den Wasserschaden aufzunehmen (Tel. siehe oben). Falls Sie rechtzeitig eine Versicherung �ber Elementarsch�den abgeschlossen haben, �bernimmt die Versicherung den Schaden auch.

Erstellen von Planunterlagen:
Zu jedem Bauvorhaben, auch zu einem Schl�sselfertighaus geh�ren exakte Baupl�ne. Die Erarbeitung der Planunterlagen sollte Teil des Vertrages und in den Hauskosten enthalten sein. Ben�tigt werden: Zeichnungen und Berechnungen entsprechend den Vorschriften der jeweiligen Landesbauordnung und der Bauvorlagenverordnung. Werkpl�ne im Ma�stab 1:50 und nicht nur 1: 100 (zu klein), Werk- und Installationspl�ne f�r die Haustechnik (Sanit�r, Heizung, L�ftung) sowie Baugrundgutachten.

Exakte Angaben zum Geb�ude:
Zur detaillierten Objektbeschreibung z�hlen unter anderem genaue Angaben �ber die Geb�udeabmessungen, die Bruttogeschossfl�che (BGF), die Wohnfl�che (WFL), die Nutzfl�che (NF) nach DIN 277 und Berechnungsverordnung, die Anzahl der Vollgeschosse mit Keller und Dachgeschoss, die Anzahl der R�ume und die exakten Fertigh�hen in den einzelnen R�umen.

Farbanstrich der Fassade:
Siliconharzfarben helfen Energie zu sparen, da sie schneller trocken sind, weniger Wasser aufnehmen und damit besser d�mmen.

Fallrohre:
Nach Bauvertrag gehen die Fallrohre bis zur Oberkante (OK) des Gel�ndes. Mehr ist im Preis nicht inbegriffen. F�r den Anschluss ans �ffentliche Leitungsnetz (oder die eigene Zisterne) ist der Bauherr zust�ndig. Er muss diese Anschl�sse beantragen und auch bezahlen. Ein teures, zeitaufw�ndiges Problem.

Filigrandecken & Malerarbeiten:
Der Bauherr will durch Eigenleistung Geld sparen und �bernimmt die Malerarbeiten. Dabei wird �bersehen, dass die St��e der Filigrandecken noch gar nicht gespachtelt wurden. Spachtelarbeiten sind dann auch pl�tzlich Malerarbeiten. Jedoch sind die Spachtler gefragte Leute am Bau. So etwas kann man nicht selbst machen.
Oft haben diese Filigrandecken Risse.

Fertighaus:
Falls Sie schnell fertig sein wollen, dann bitte. Aber passen sie auf die winddichte Schicht auf und lassen sie einen Blower door Test machen.
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Fertigstellungsb�rgschaft/ Kosten 0,3% des Kaufpreises/Vertragserf�llungsb�rgschaft:
Die einzige Garantie daf�r, dass das H�uschen �berhaupt und nahe zu ohne M�ngel fertig wird, falls Ihr Bauunternehmer in Konkurs ger�t. Das ist eine keine lohnende Angelegenheit f�r die Banken/Versicherungen, aber f�r den Bauherrn heutzutage ein Muss. Sie sch�tzen damit auch Ihren Architekten und m�ssen nicht "unschuldige" in die Gesamtschuldnerische Haftung nehmen.

Festpreis:
Pr�fen Sie genau, welche Leistungen der Festpreis einschlie�t. Sonst kann es hinterher zu �berraschungen kommen: Zum Beispiel, dass Sie die Erschlie�ungskosten des Grundst�cks zus�tzlich bezahlen m�ssen. Erst wenn Ihnen alle Angaben vorliegen, k�nnen Sie eine risikofreie Finanzierung sicher stellen und Zusatzfinanzierungen vermeiden.

Gesimskasten:
Das Streichen des Gesimskasten wird oft aus der Baubeschreibung herausgenommen und dem Bauherr in Eigenleistung (Malerarbeiten) aufgedr�ckt. Das Ger�st ist dann leider schon abgebaut.

Gew�hrleistungsb�rgschaft:
Falls der Bautr�ger in Insolvenz ger�t, so ist Ihre Garantie weg. Also besser abschlie�en, denn die Versicherungen kalkulieren das ganz genau. Das sch�tzt Sie vor versteckten teuren M�ngeln z.B. M�ngel an der Kellerabdichtung, Abdichtungsm�ngel, M�ngel an der Isolierung.

Grundst�cksgr��e:
Bautr�ger bauen in der Regel keine Einzelh�user, sondern meist mehrere H�user auf einem Baufeld. Somit werden die Grundst�cksgrenzen erst nach der Fertigstellung markiert. Hieraus resultiert, dass in vielen Vertr�gen die Grundst�cksgr��en nur ungenau angegeben werden. Auf solch eine Vorgehensweise sollte sich der Bauherr nicht einlassen. Im Vertrag muss er auf exakten Angaben zur Grundst�cksgr��e bestehen und diese sp�ter auch �berpr�fen, sonst bleibt er unter Umst�nden auf einem kleineren Grundst�ck sitzen.

Gr�ndung, auch f�r Passivhaus
energie- und materialoptimiert mit Schotter aus Schaumglas

Herstellen der Bodenplatte:
Die Herstellung der Bodenplatte ist unter der Voraussetzung idealer Bodenbedingungen im Preis inbegriffen. Ideale Bodenbedingungen liegen aber in den seltensten F�llen vor. Nat�rlich muss zu Lasten des Bauherrn nachgebessert werden. Dies bietet dem Bautr�ger eine weitere M�glichkeit, unter dem Mantel der Termintreue den Bauherren unter Zeitdruck zu setzen und mit dem Hinweis auf den Bauablauf zus�tzlich zur Kasse zu bitten.
Unter der Bodenplatte sollte immer ein Kiesbett sein. Bei vorhandenem Baugrund: SANDBODEN entf�llt das Kiespolster. Also lassen Sie sich auch eine Verg�tung vom Bauunternehmen f�r diese Einsparung geben.

Hauseingangstreppe:
Der Bauherr meint in wieder guter Absicht, das k�nnen wir doch selbst. Dabei denkt er nicht an Treppenfundament und den Anschluss der Abdichtung. Mehrkosten sind auch erforderliche Gel�nderegulierungen durch Anf�llen bis zur Treppe und der Einbau des Mutterbodens.

Oft wird diese Eingangstreppe vom Bautr�ger sogar im Plan gezeichnet. Geliefert wird diese Treppe meist nicht. Sie f�llt unter Au�enanlagen, welche der Bauherr selbst macht. Diese Treppe sollte mit in die Baubeschreibung. Sie kostet mit Fundament ~ 2 bis 3 T€. So viel, wie eine Baubegleitung. Verhandeln sie also besser! Oder lassen Sie uns das checken.

H�user aus Holz:
Holz als �kologischer Baustoff erfreut sich in letzter Zeit gro�er Beliebtheit. Holzh�user oder Geb�ude mit Holzverkleidungen werden immer �fter gebaut. Details zum Holzhaus fehlen aber oft im Bauvertrag. Die Holzart und die G�teklasse muss im Bauvertrag beschrieben sein. Es ist zu fixieren, wie welches h�lzerne Bauteil wie gesch�tzt wird. Wird es chemisch behandelt oder konstruktiv gesch�tzt? Wie wird. z. B. die Oberfl�che von Fenstern behandelt? Wird Sie lasiert oder lackiert und in welcher Farbe?
Tipp: je dunkler die Lasur, desto l�nger h�lt das Holz.

Innent�ren:
neuartige verstellbare Zargen, bei welchen die T�rbl�tter nicht mehr abges�gt werden brauchen, wenn diese auf dem Teppich schleifen: www.hessen-zarge.de

Innenw�nde:
Ein normales Einfamilienhaus hat auch Innenw�nde. Sie werden in vielen Bauvertr�gen recht stiefm�tterlich behandelt. Dabei muss dort exakt festgeschrieben werden, wie die Innenw�nde beschaffen sein werden. Dabei ist zwischen tragenden und nicht tragenden Innenw�nden zu unterscheiden. Die Bauart und Materialangabe (zum Beispiel, Porenbetonmauerwerk, Holzrahmenkonstruktion usw.) m�ssen im Vertrag genau beschrieben werden, da sie auf den Schallschutz Auswirkungen haben.

Innenputz im Keller:
Eine verdeckte Kosteneinsparung beim Bautr�ger und bei Ihnen liegt dann vor, wenn der Innenputz im Keller weggelassen wird. Das ist bei glatten Steinen m�glich, aber bei Poroton (Hochlochziegel) optisch keine gute Ansicht? Sie sparen 2 T € und der Keller sieht f�r immer aus wie eine Baustelle. Also gleich mit putzen lassen.

Kauf eines Reihenhauses:
Den K�ufern von Reihenh�usern wird mitgeteilt: S�mtliche anderen Objekte seien bereits verkauft. Diese Information entspricht nicht immer der Wahrheit. Der Verk�ufer will damit den angehenden Bauherren zur schnellen Kaufentscheidung dr�ngen. Hier ist Vorsicht geboten. Der K�ufer sollte unbedingt pr�fen, ob in dem abzuschlie�enden Kaufvertrag die Klausel enthalten ist, dass mit dem Bau der H�user erst begonnen werde, wenn alle Reihenh�user verkauft seien. Ein Vertrag mit dieser Klausel darf nicht unterschrieben werden. Sind tats�chlich erst einige H�user verkauft, kann es unter Umst�nden sehr lange dauern, bis alle H�user verkauft sind und mit dem Bau begonnen wird. Der K�ufer ging aufgrund der Aussagen des Verk�ufers davon aus, dass sofort nach Vertragsabschluss mit dem Bau seines Reihenhauses begonnen wird. Solche monate- manchmal jahrelangen Wartezeiten k�nnen dem K�ufer viel Geld kosten.

Kellerabdichtung:

Ein Keller gleicht nicht dem anderen und es reicht nicht, im Vertrag auf massive W�nde und Betonboden hinzuweisen. Wie bei allen Bauteilen so gilt auch hier: Alle Leistungen und Materialien m�ssen genau aufgelistet sein, wenn den Bauherren sp�ter b�se �berraschungen erspart bleiben sollen. Zur genauen Leistungsbeschreibung f�r den Keller geh�ren: Detaillierte Materialangaben f�r die Herstellung der Kellerau�en- und Innenw�nde. Angaben zur W�rmed�mmung und zur Ausf�hrung der Lichtsch�chte. Die Herstellung des Kellers, ob als wei�e oder schwarze Wanne oder als Mischkonstruktion. Erforderliche Abdichtma�nahmen gegen das Erdreich, richtet sich nach den Ergebnissen des Baugrundgutachtens.


Leistungen des Bauherren: (Eigenleistung)

Durch den Bauherren erbrachte Leistungen sollen in der Regel Geld sparen. Wer haftet, wenn durch die Eigenleistungen Sch�den oder Zeitverz�gerungen entstehen? (Hintergrund: Wer am eigenen Bau selbst Hand anlegt, der ist in der Regel kein Fachmann. Es ist deshalb unumg�nglich f�r eine baufachliche Betreuung und Aufsicht seines Baus Sorge zu tragen. Dazu ist der Bauherr verpflichtet. Wer �bernimmt diese Aufsicht? Der Bauherr muss auch kl�ren, wer haftet, wenn durch Eigenleistung am eigenen Bau oder am Nachbarhaus (bei Reihenhausprojekten) Sch�den entstehen? Oder wenn Arbeiten unsachgem�� ausgef�hrt wurden und nun erst saniert werden m�ssen, bevor der Bautr�ger weiterbauen kann? Wer haftet f�r Zeit und Material? Und wer haftet, wenn sich Eigenleistungen verz�gern und dadurch ein Bauvorhaben l�nger dauert als geplant? In wessen H�nden liegt die Verantwortung, wenn in Eigenhilfe Fehler gemacht werden, durch die der Arbeiter eines Folgegewerkes verunfallt? Wer selbst baut sollte unbedingt mit Hilfe seines Bausachverst�ndigen, bereits vor Vertragsabschluss genau auflisten, was er an Eigenleistung erbringen kann. Diese W�nsche m�ssen dann mit dem Bautr�ger exakt abgestimmt und im Vertrag detailliert festgelegt sein.
 

L�ftung:
Beim modernen Wohnhaus, spielt die L�ftung eine zentrale Rolle. Nur wenn bei einer kontrollierten L�ftung die gesamte Luftmenge regelm��ig ausgetauscht wird, funktioniert das Haus optimal. Das wird im Bauvertrag nur selten detailliert festgeschrieben. Im Vertrag muss unbedingt, die Art der L�ftung und sofern es sich nicht um eine nat�rliche, sondern um eine kontrollierte Be- und Entl�ftung handelt, die Art der L�ftungstechnik und W�rmer�ckgewinnung festgehalten werden. Marktf�hrer ist Firma Paul bei W�rmer�ckgewinnung. Ich habe damit schon gebaut.

 

Malerarbeiten:
Der Bauherr will durch Eigenleistung Geld sparen und �bernimmt nach dem Trockenbau des Bautr�gers die Arbeiten. Dabei wird �bersehen, dass der Trockenbau noch gar nicht gespachtelt wurde. Spachtelarbeiten sind dann auch pl�tzlich Malerarbeiten. Jedoch sind die Spachtler gefragte Leute am Bau. Spachteln kann man nicht kosteng�nstig und mit Qualit�t selbst machen.

Materialangaben:
Dies gilt auch f�r alle detaillierten technischen Vorgaben. Sie legen einen bestimmten Wert fest, garantieren aber nicht, dass dieser auch den Regeln der Technik und den geltenden gesetzlichen Bestimmungen entspricht. Muss nachgebessert werden, zahlt der Bauherr die Mehrkosten. Aus diesem Grunde sollte auch im Vertrag immer das Wort "mindestens" vor die Materialangabe gesetzt werden. Dann muss der Bautr�ger die gesetzlichen Baustandards erf�llen.

Niedrigenergiehaus:
Einige Leistungen werden im Bauvertrag oftmals doppelt beschrieben. Da werden neben dem Begriff "Niedrigenergiehaus" noch zus�tzlich genaue D�mmmaterialien oder D�mmstoffst�rken fixiert. Das besagt oftmals gar nichts, wenn diese Werte, trotz exakter Angaben unter Umst�nden gar nicht ausreichen, um den Niedrigenergiestandard zu erf�llen. Deshalb sollte im Vertrag nur der genau definierte Begriff "mindestens Niedrigenergiestandard" stehen.

Oder gleichwertig:
In Vertr�ge werden in der Baubeschreibung oftmals spezielle Baustoffe vorgesehen und namentlich aufgelistet. Oft werden diese konkreten Angaben mit dem Zusatz "oder gleichwertiges Material" relativiert. Der Begriff "gleichwertig" ist nichtssagend. Der Laie kann die Gleichwertigkeit von Materialien nicht beurteilen. Es wird dann oftmals minderwertiges Material eingebaut.

Passivhaus:
Wer ein Passivhaus kauft, der hat deshalb noch lange nicht die Gew�hr wirklich ein Passivhaus zu bekommen. Hier muss im Vertrag genau geregelt sein, was der Kunde zu erwarten hat. Laut Definition darf ein Passivhaus 1,5 Liter Heiz�l oder 1,5 m� Erdgas pro m� Wohnfl�che im Jahr verbrauchen. Grundvoraussetzung f�r diese idealen Werte sich exakte Planungen, detaillierte Berechnungen und vor allem sorgf�ltige Bauausf�hrung. Passivh�user m�ssen winddicht sein. Das Haus muss l�ckenlos in eine ausreichende W�rmd�mmschicht verpackt sein. W�rmebr�cken sind durch konstruktive Ma�nahmen zu vermeiden. Alle Fugen m�ssen luftdicht und dauerhaft verklebt werden. Garantiert und �berpr�ft werden kann das Ergebnis nur durch sorgf�ltige Baukontrolle und mit dem Blower-Door-Test. Beides sollte Bestandteil des Vertrages werden.

Prospekte:
Vor dem Hauskauf werden von den Verk�ufern der Bautr�ger dem Bauherren viele Hochglanzprospekte vorgelegt, die den angehenden Bauherrn in seiner Kaufentscheidung mitunter stark beeinflussen. Diese ,,Lockmittel" sind aber keinesfalls Grundlage des notariellen Kaufvertrags. Gro�es Augenmerk muss der Bauherren vor Vertragsunterzeichnung alle Pl�ne und Urkunden die Vertragsbestandteil, werden schenken.

Pr�fstatiker/Geb�hren:
Im Bauvertrag "f�llt dieser meist unter den Tisch" mit der Formulierung: geh�rt nicht zu den Baukosten, beauftragt der Bauherr selbst, wird immer �berlesen und sp�ter kommt die Rechnung ins Haus zwischen 1 T€ bis 3 T€.
Der Pr�fstatiker hat hoheitliche Pr�faufgaben im Sinne der Bauordnung zu pr�fen, also eben die Statik und den W�rmeschutz. Ich habe die Erfahrung gemacht, das die Statik sehr ordentlich gepr�ft wird. Beim W�rmeschutz werden in der Ausf�hrung manchmal W�rmebr�cken der D�mmung �bersehen, welche ich sp�ter bem�ngeln muss.

Qualit�t:
Die Sicherung der Qualit�t der Ausstattung verlangt exakte Angaben im Bauvertrag. Beispielhaft dazu die Angaben zur Qualit�t und Umfang der Fernsprechanlage (analog, digital, ISDN, DSL) oder Qualit�t und Umfang der Kommunikationsanlage (Klingelanlage, Gegensprechanlage, Videoanlage usw.).

Qualit�tssicherung:
Eine solide Baubegleitung ist die Voraussetzung daf�r, nach Beendigung der Bauma�nahme, in ein Haus ohne M�ngel einzuziehen. Bei Teilabnahmen von Gewerken w�hrend der Bauphase und bei der Schlussabnahme ist es ratsam, sich von einem unabh�ngigen Bausachverst�ndigen begleiten zu lassen, der nur Ihre Interessen auf der Baustelle vertritt. Mit seiner Erfahrung und seinem Sachverstand ist er in der Lage, M�ngel und Schadstellen zu erkennen, die einem Laien nicht auffallen. Er st��t vielleicht auf undichte Stellen, die ihre Heizkosten stark erh�hen. So kann sich die Ausgabe f�r den Fachmann schnell bezahlt machen.

Regenwassernutzungsanlage:
Diese Anlagen tragen erheblich zur Wassereinsparung bei und lassen sich in neuen H�usern gut installieren. Sie ben�tigen einen 2. Installationskreislauf. Soll eine Regenwassernutzungsanlage eingebaut werden, empfiehlt es sich im Bauvertrag genau festzulegen, wie und wo die Rohre installiert werden (vor der Wand, im Sockelbereich, auf oder unter Putz, samt Schallschutz f�r die Rohre). Das Material aus dem die Rohre bestehen sollte gleichfalls im Vertrag festgelegt werden.

Referenzen Baubegleitung EFH Donautal, Bayern, Berlin, Brandenburg, Baden-W�rttemberg

Schallschutz:
In Reihen-, Doppelh�usern und Eigentumswohnungen spielt der Schallschutz eine wichtige Rolle und tr�gt erheblich zum Frieden (oder Unfrieden) unter den Nachbarn bei. Deshalb empfiehlt es sich dringend, Schallschutzma�nahmen im Vertrag konkret zu verankern. Der Schallschutznachweis (erh�ht) nach DIN 4109 sollte Bestandteil des Vertrages werden.

Schornsteinfeger/ Geb�hren:
Im Bauvertrag "f�llt dieser meist unter den Tisch" mit der Formulierung: geh�rt nicht zu den Baukosten, beauftragt der Bauherr selbst, wird immer �berlesen und sp�ter kommt die Rechnung ins Haus ~ 1 T€.
"Er" hat hoheitliche Pr�faufgaben im Sinne der Bauordnung zu pr�fen, also eben den Rauchabzug und den Brandschutz am Rohr. Es gibt Bestrebungen das Schonsteinfegermonopol abzuschaffen.

Solar
vorher viel lesen, auch unter Solarkritik. Sie haben ja im Winter kaum Solarertrag. Wie viel Geld brauchen Sie f�r die Warmwassererw�rmung im Sommer? Was, Sie wissen es nicht? Also gesch�tzt sind das 300€ oder? Das lohnt sich nur, wenn die Anlage nicht mehr als 2000€ kostet. Diese Solaranlagen sind nur zum selbst bauen.

Sonderw�nsche:
Sprechen Sie mit dem Bautr�ger zu Beginn �ber all Ihre Vorstellungen, die durch die Baubeschreibung nicht abgedeckt sind. Kl�ren Sie genau ab, ob sich diese Sonderw�nsche realisieren lassen und welchen Aufpreis ihr Vertragspartner daf�r verlangt. Achten Sie darauf, dass diese �nderungen in der Baubeschreibung konkret genannt werden.

Spitzbodenausbau, nachtr�glich:
Will der Bauherr sp�ter machen, um Kosten zu sparen und Platz zu gewinnen. Vom Bautr�ger bekommt er nur einen kleinen Laufsteg.
M�chten die Bauherren sp�ter ausbauen, so kommt es zu kaum �berschaubaren Problemen bei den nachtr�glichen Anschl�ssen der Dampfsperre. Besser w�re es, die D�mmung und Dampfsperre gleich mit einbauen zu lassen. Das kostet nur etwa 300€ mehr. (Siehe auch Dachgeschossausbau)

Terminabsprachen:
Zu den gr��ten �rgernissen f�r Bauherrn z�hlen ungenaue und nicht eingehaltene Terminabsprachen. Damit es nicht zu Unstimmigkeiten und teuren Verz�gerungen kommt, sollte jeder Vertrag einen detaillierten Bauablaufplan mit exakten Terminvereinbarungen beinhalten. In diesem Plan muss auch der Beginn und das Fertigstellungsdatum stehen. Der exakte Bauablaufplan ist Bestandteil des Vertrages!

Thermografie:
Mit Bauthermografie entdecken Sie nachweisbar die W�rmeverluste

 

T�V / DEKRA im Vergleich zu "Diplom Ingenieur oder Beratender Ingenieur"
Das Pr�fsiegel des Bau-T�V bezieht sich auf eine Organisation, nicht direkt auf den einzelnen Bautechniker, welcher ihre Baustelle kontrolliert.
Der Titel "Beratender Ingenieur" wird nach einer Qualifikation als Dipl.-Bauingenieur mit Berufspraxis, Schulungen und einer Pr�fung erworben. Dieser Titel ist gesch�tzt und garantiert Ihnen auch einen kompetenten und erfahrenden Ansprechpartner.
Wir sind keine Beratende Ingenieure, sondern freie Sachverst�ndige f�r Sch�den an Geb�uden.

Undichter Keller: = immer noch der gr�sste Hauptmangel
Mittels einer von mir entwickelte elektrischen Durchgangsmessung oder Markierungsmittel wird festgestellt, dass zwischen dem Erdstoff des Au�enbereiches und den Kellerw�nden ein Stromdurchgang bestehen kann. Daraus l�sst sich schlie�en: die Abdichtung ist undicht und hat ein Leck.

Verklinkerung = oft dauerhaft schlecht kontrolliert & versteckt mies ausgef�hrt
Verklinkerung ist eine dauerhafte Konstruktion f�r eine Fassade. Ich habe noch keine mangelfreie Verklinkerung gesehen. Der gr��te Fehler besteht darin, die D�mmung mit Spalten, also mit W�rmebr�cken einzubauen. Dies ist nicht mehr zu heilen. Besser w�re immer daneben stehen zu bleiben. Also Pfusch am Bau, weil manche "Leute" mit wenig Lohn auch wenig "Bewusstsein" f�r Ihre Arbeit haben. Das ist ein schwerer Vorwurf, aber die Praxis.

 

Vertragserf�llungsb�rgschaft/ Kosten 0,3% des Kaufpreises:
wegen Finanzkrise ein MUSS!


Die einzige Garantie daf�r, dass Ihr Haus �berhaupt und nahe zu ohne M�ngel fertig wird, falls Ihre Baufirma in Insolvenz ger�t. Das ist eine keine lohnende Angelegenheit f�r die Banken, aber f�r den Bauherrn heutzutage ein Muss.

Vertragsverhandlungen:
Denken Sie immer daran: Nur vor der Unterschrift k�nnen Sie Ihren zuk�nftigen Bauvertrag mit gestalten. Lassen Sie sich deshalb zeitlich nicht unter Druck setzen. Besuchen Sie einige Referenzobjekte des Anbieters und sprechen Sie mit ehemaligen Bauherrn �ber ihre Erfahrungen mit dieser Firma. Schauen Sie sich die juristischen Klauseln (das Kleingedruckte) und die so genannte Baubeschreibung (detaillierte Angaben zur Ausstattung des Hauses) genau an. Achten Sie dabei auch auf die Aufgaben, die sie als Bauherr �bernehmen sollen. Bei Zweifeln sollten Sie die Unterlagen unbedingt von einem unabh�ngigen Gutachter pr�fen lassen. Bestehen Sie darauf, dass die Firma Ihnen die Termine f�r Baubeginn, Zwischentermine, Bauabnahme, und Fertigstellung nennt. Halten Sie auch diese Daten vertraglich fest. Denn nur was im Vertrag steht, k�nnen Sie sp�ter einfordern. Was nicht aufgef�hrt wird, kann im nach hinein zu rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen Ihnen und dem Hausanbieter f�hren.

Ver- und Entsorgungsleitungen:
Ver- und Entsorgungsleitungen f�r Wasser, Abwasser, Strom und Gas werden f�r die Nutzung des Hauses dringend ben�tigt. Sie machen ein Haus erst bewohnbar ist. In diversen Bautr�gervertr�gen werden die Anschl�sse gar nicht erw�hnt. Folglich muss sie der Bauherr selbst beauftragen und beantragen. Das gilt ohnehin f�r Telefonkabel und sonstige Kabel- und Breitband-Anschl�sse.
Rohre f�r die Entsorgung (Abwasser) f�hren manche Bauunternehmen nur bis einen Meter aus dem Geb�ude. Der Rest ist dann Sache des Bauherrn. Er muss sich um den Anschluss seines Hauses an das �ffentliche Kanalnetz k�mmern, egal, wie lang der Weg vom Haus zum Sammler ist. Das ist wiederum mit Kosten und Zeit verbunden, denn die Anschl�sse m�ssen zun�chst beantragt werden.

Wohnfl�chenberechnung:
Die Wohnfl�chen f�r Bautr�gerh�user oder Eigentumswohnungen werden nur anhand der Pl�ne errechnet. Erfahrungsgem�� weichen aber die Bauten sp�ter von den Pl�nen an manchen Stellen ab. Dadurch kann auch die Wohnfl�che kleiner ausfallen, als im Plan urspr�nglich angegeben. Deshalb ist es wichtig, die Wohnfl�che in solchen F�llen im nach hinein noch einmal nach der Wohnfl�chenvorordnung pr�fen zu lassen.

Zahlungsplan:

Manche Bautr�ger verpflichten den Bauherrn mit Hilfe eines �berzogenen Zahlungsplans zu enormen Vorleistungen. Dabei gilt am Bau wie �berall: Zahlung Zug um Zug und nach abgeschlossener Leistung. Geht der Bautr�ger n�mlich in Konkurs, dann verliert der Bauherr sein Geld und bleibt auf der Bauruine sitzen. Andererseits ist der Bau eines Hauses ein gro�es Werk, und die Baufirmen k�nnen mit Recht Abschlagszahlungen verlangen. Allerdings immer erst nachdem die jeweilige Teilleistung abgeschlossen ist. Der Zahlungsplan sollte im Vertrag genau festgelegen werden und dem tats�chlichen Baufortschritt entsprechen. �blich sind Abschlagszahlungen jeweils nach der Fertigstellung des Kellers, der Dacheindeckung, der abgeschlossenen Installation und dem Fenstereinbau, nach dem Innenausbau, den Estricharbeiten oder dem fertigen Ausbau. Der Rest sollte auf keinen Fall vor der endg�ltigen, f�r den Bauherrn zufrieden stellenden Rohbauabnahme (unbedingt gemeinsam mit dem eigenen Bausachverst�ndigen) bezahlt werden. Denn mit der offiziellen Abnahme geht die Haftung auf den Bauherrn �ber. Unseri�s sind alle Vertr�ge, in denen bereits bei Vertragsabschluss ein Abschlag z.B. f�r Planungsleistungen verlangt wird. Der Bauherr bekommt daf�r keinerlei Gegenwert, nicht einmal das Grundst�ck, denn das geht in der Regel erst nach Zahlung der letzten Rate an ihn �ber. Vereinbaren Sie vertraglich ferner Sicherheitsleistungen auf ,,Ausf�hrung der Leistung" und ,,M�ngelanspr�che".(VOB-B 2002/2005 �17) sitemap

In Berlin, Potsdam und Brandenburg sind wir als Baubegleiter t�tig in:


Adlershof,, Altglienicke, Baumschulenweg, Blankenfelde, Blankenburg, Biesdorf, Bohndorf,
Britz, Boxhagen, Borsigwalde, Buch, Buckow, Carow, Charlottenburg, Dahlem, Falkenberg, Falkenhorst, Franz�sisch Buchholz, Falkenberg, Fennpfuhl, Friedenau, Friedrichsberg, Friedrichshain, Friedrichsfelde, Friedrichshagen, Friedrichswerder, Frohnau, Gatow, Gesundbrunnen, Grunewald, Gropiusstadt, Gr�nau, Hakenfelde, Haselhorst, Hansaviertel, Hellersdorf, Hermsdorf, Heiligensee, Hohensch�nhausen, Heinersdorf, Hirschgarten, in Mitte, Johannisthal, Karow, Kahrow, Kaulsdorf, Kladow, Klahdow, Kreuzberg, Konradsh�he, K�penick,, Kurf�rstendamm, Lankwitz, Landsberg, Lichterfelde, Lichtenberg, Liechtenberg, L�bars, Malsdorf, Malchow, Mahlsdorf, Marzahn, Marienfelde, Mariendorf, Moabit, M�rkisches Viertel, M�ggelheim,,Niedersch�nhausen, Niedersch�neweide, Nikolassee, Neuk�lln,,Nordbahn, Obersch�neweide, Pankow,Heinersdorf, Pl�nterwald,, Prenzelberg, Rahnsdorf, Reinickendorf, Rudow, Ruhleben, Ruheleben,Rosenthal, Staaken,, Siemensstadt, Spandau, Schmargendorf, Schm�kwitz, Sch�neberg, Berlin Sch�nefeld, Sch�nefeld, Tegel, Tempelhof, Treptow, Tiergarten, Waidmannslust, Wedding, Wei�ensee, Wendenschlo�, Westend,
Wilmersdorf, Wilhelmstadt,, Zehlendorf, Bernau, Potsdam, Brandenburg, Altd�bern, Angerm�nde, Bad Freienwalde, Bad Liebenwerda, Bad Saarow, Bad Wilsnack, Baruth, Beeskow, Beelitz, Bad Belzig,, Bergholz Rehbr�cke, Bestensee, Biesenthal, Birkenwerder,, Brieselang, Briesen, Br�ck,,Br�ssow,,Buckow, ,Butzow, Calau, Caputh,Dahme, Dahlewitz-Hoppegarten, Dallgow-D�beritz, Doberlug-Kirchhain, D�bern, Drebkau, Eberswalde, Eiche, Eichwalde, Eisenh�ttenstadt, Elsterwerda, Erkner, Fahrland, Falkensee, Ferch, Fehrbellin,, Finsterwalde,, Fredersdorf, Vogelsdorf, Fl�ming, Friedersdorf, Friedland,, F�rstenberg,,F�rstenwalde, Garz, Gerswalde, Gehrswalde, Glienicke, Glindow, Golzow, Gol�en, Gramzow, Gransee, Gr�den, Gro� Kreutz, Gro� Leuthen, Gro� Pankow, Gro�r�schen,
,Gro� Sch�nebeck, Grube, Gro�glienicke, Gro� Glienicke, Golm, Gr�nheide, Guben, Gumtow,
Heideblick, Heiligengrabe, Henningsdorf, Herzberg, H�hnow, Hohen-Neuendorf, Neuendorf, Hornow, J�nschwalde, Jesering, Joachimsthal, J�terbog, Karstadt, Karzow, Kartzow, Ketzin,, Kleinmachnow, Kletzke, K�nigs-Wusterhausen, Kolkwitz, Krampnitz, Kremmen, Kyritz, Lauchhammer, Lebus, Leegebruch, Lehnin,Lindow, L�wenberg, Luckau, Luckenwalde, Ludwigsfelde, L�bben, L�bbenau, L�bbenow, Lychen, Massen, Meyenburg, Michendorf, Milow, Mittenwalde,M�hlberg, M�hlenbeck, M�llrose, M�hlrose, M�ncheberg, M�nchehofe, Nauen, Nennhausen, Havelland, Marquardt, Neu Fahrland, Neuenhagen, Neuhardenberg, Neuhausen/Spree, Ost- Ruppin, Neuzelle, Niederer Fl�ming, Niederg�rsdorf, Niemegk, Teltow-Fl�ming, Nuthetal, Nuthe- Urstromtal, Oberkr�mer, Oderberg, Barnim, Oranienburg,Passow, Uckermark, �ckermark, Uetz-Paaren, Paaren-Glien, Peitz, Oder-Nei�e, Perleberg, Landkreis,M�rkisch-Oderland, Pinnow,Potsdam-Mittelmark,Rangsdorf, Rathenow, Rheinsberg, Rhinow, Rietz-Neuendorf, R�dersdorf, Ruhland, Seeburg, Saarmund,, Schenkenhorst, Als Bauberater in Schmachtenhagen,Stolzenhagen, Schipkau, Schorfheide, Oberwald-Lausitz,,,, Sch�nborn, Sch�nefeld,
Sch�neiche, Sch�nermark, Sch�newalde, Sch�nwalde, Sch�nerlinde, Schulzendorf, Satzkorn,
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